Hormone

Wechseljahre: Was nützt die Rimkus Methode?

Autor: Dr. Volker Rimkus

Die Rimkus Methode wird zur Behandlung von Hormondefiziten genutzt. Bei Frauen und bei Männern, vornehmlich während der Wechseljahre und in der zweiten Lebenshälfte.

Nachdem durch ein ärztliches Gespräch die Indikation für eine Behandlung ermittelt wird, erfolgt eine orientierende Hormonanalyse im Blutserum. Aus dem ärztlichen Gespräch und dem Ergebnis der Hormonanalyse wird ein individuell zugeschnittener Therapieplan aufgestellt, und die Hormondosierung in der Rimkus® Kapsel für den Therapiestart festgelegt.

In der Regel wird in den ersten drei Monaten mit einer eher niedrigen Dosierung gestartet, damit der Körper Zeit hat, sich an die Hormongabe zu gewöhnen. Nach dieser Eingewöhnungsphase wird der besonders geschulte Arzt entscheiden, wie das Folgerezept für die nächsten drei Monate aussehen wird. In dreimonatigen Abständen wird so allmählich die ganz individuelle Dosis für die Behandlung ermittelt. Dabei helfen, die ebenso von Rimkus erforschten Zielbereiche, in die Patienten idealerweise hineingeführt werden sollen. Sind diese „grünen Korridore“ erreicht, können die Kontrollen auf ein halbes Jahr ausgedehnt werden. Viel später sind dann die Abstände für die Kontrollen nur noch jährlich notwendig.

Die Behandlung kann so lange fortgesetzt werden, wie die Patienten die Vorteile dieser Behandlung erleben wollen. Von mir aus „bis ans Ende aller Tage“!

1. Was ist das Besondere an der Rimkus® Methode und wie unterscheiden sich die in der Kapsel enthaltenen Hormone von den chemisch veränderten „Hormonen“, die allgemein in der Schulmedizin Verwendung finden?

Die Rimkus® Kapsel liegt nicht schon vorgefertigt für Sie im Apothekenregal bereit. Sie muss erst speziell angefertigt werden!

Die Rimkus® Kapsel enthält ausschließlich bioidentische Hormone.

Das sind genau dieselben Hormone, die uns zum Segen der Menschheit von der Evolution zugedachten wurden. Damit sich die Wirkung der Hormonkapseln voll entfalten kann, sind zusätzlich die lebensnotwendigen Mineralien Kupfer und Zink in einer sehr kleinen Dosierung beigemischt. Außerdem wird wegen eines allgemein in der Bevölkerung vorhandenen Mangels an Vitamin D auch dieses „Sonnenhormon“  noch mit in die Kapsel gegeben. Zur optimalen Aufnahme in den Körper werden alle Zutaten in Olivenöl gelöst. Und – fertig ist dann die in einer zertifizierten Apotheke nach dem Rezept Ihres Arztes individuell hergestellte Rimkus® Kapsel, die 2x täglich ein Leben lang eingenommen werden kann.

Nebenwirkungen?
Bei exakter Befolgung der Vorgaben – Keine!

Das setzt aber voraus, dass Ihr Arzt die Hormone richtig dosiert und Sie seine Anweisungen gewissenhaft befolgen,

Es sind ja die gleichen Hormone, die uns in der Jugend weitest gehende Gesundheit und Wohlbefinden beschert haben und die auch  dafür gesorgt haben, dass Herzinfarkte, Thrombosen oder Schlaganfälle, – ja sogar Brustkrebs und Prostatakrebs in diesem Lebensabschnitt so gut wie unbekannt waren. Ein so über viele Millionen von Jahren von der Evolution immer wieder verbessertes Therapeutikum haben wir ansonsten nicht in unserem Medizinschrank!

Leider wird ein solch segensreiches Therapieangebot von den gesetzlichen Kassen nicht unterstützt. Kämpfen Sie dafür, dass dieser Missstand endlich aufhört!

2. Welche Angebote hält denn die Schulmedizin für die gleiche Indikation bereit?

Bei einer üblichen Hormonersatztherapie (HET) werden keine orientierenden Hormonanalysen gemacht, um den tatsächlichen Hormonmangel zu erkennen und diesen dann als Grundlage zur Behandlung und des Therapieerfolges zu nutzen. Die Hormonzubereitungen enthalten in der Regel gar keine Hormone im eigentlichen Sinn, sondern sind chemisch veränderte Hormonmoleküle, die dann richtiger als „Chemikalien mit hormonähnlicher Wirkung“ bezeichnet werden können.

Eine Anwendung mit diesen für den menschlichen Körper unbekannten Chemikalien zieht eine große Zahl von zum Teil schwerwiegenden Nebenwirkungen (erhöhtes Risiko für Brus- und Prostatakrebs, hohes Risiko für Thrombosen, Embolien, Schlaganfälle und Demenz) nach sich und dürfte auch nur für eine eng begrenzte Zeit angewendet werden, um den Schaden so klein wie möglich zu halten.

3. Fazit:

Entscheiden Sie bitte selber, in welcher Praxis Sie sich behandeln lassen möchten und:

Achten Sie in Ihren Wechseljahren sehr genau darauf, ob Ihnen bioidentische Hormone oder Synthetika empfohlen werden!

Um Letztere sollten Sie lieber einen großen Bogen machen!

Hast du Fragen, dann melde dich einfach per E-Mail. Wir freuen uns auf dich!

Und wenn du schon viel probiert hast und immer noch nicht zum Ziel gekommen bist, dann lass dir ganz individuell helfen. Besser geht es nicht!

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